Bundespolitik hautnah! Wirtschaftsjunioren zu Gast im Deutschen Bundestag

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland organisierten das Projekt „Know How Transfer mit dem Bundestag“ in diesem Jahr bereits zum 22. Mal. Das Ziel ist, Unternehmern einen Einblick in den Alltag der Parlamentarier zu geben und den Austausch zwischen Wirtschaft und Politik zu fördern. Dazu begleitet ein Wirtschaftsjunior jeweils einen Parlamentarier zu Terminen, Fraktions-, Ausschuss- und Arbeitsgruppensitzungen.
Drei Mitglieder der Wirtschaftsjunioren Paderborn/Höxter haben in dem Zusammenhang vom 09. bis 13. Mai drei Mitglieder des Deutschen Bundestages begleitet. Christian Hake (Geschäftsführender Gesellschafter CAT marketing GmbH), Philipp Frahmke (Inhaber AFC Frahmke) und Michael Kubat (Wirtschaftsförderer Stadt Büren) erhielten von den Mitgliedern des Bundestages Dr. Carsten Linnemann, Christian Haase und Professor Dr. Patrick Sensburg einen exklusiven und hautnahen Einblick auf der politischen Bühne der Bundeshauptstadt. Insgesamt haben rund 170 junge Unternehmer und Führungskräfte an diesem Austausch teilgenommen.
 
Für die Teilnehmer der Wirtschaftsjunioren Paderborn/Höxter hat sich die Woche in Berlin als große Chance aufgetan – vor allem durch den individuellen Programmablauf gemeinsam mit den Abgeordneten. Derart eng mit einem Politiker in Verbindung zu treten, ist nicht selbstverständlich.  Dieser direkte und ungefilterte Austausch mit den Abgeordneten sowie die Kontaktintensivierung mit den weiteren Juniorinnen und Junioren aus dem gesamten Bundesgebiet erhöhten den Mehrwert für alle Beteiligten.
 
Auf dem Programm standen zudem Diskussionsveranstaltungen mit Politikern wie Volker Kauder, Hubertus Heil, Katrin Göring-Eckardt und Sahra Wagenknecht sowie ein Zusammentreffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. 
Auch der Informationsgewinn für die Abgeordneten der Bundespolitik ist dabei nicht zu unterschätzen. Die Wirtschaftsjunioren spiegeln im persönlichen Dialog mit den Abgeordneten die jeweilige Situation vor Ort wider, gehen kritisch mit der Gesetzgebung und -umsetzung um und animieren für stärkere Investitionen in digitale Infrastrukturen. 
Im Jahr 2016 setzen sich die Wirtschaftsjunioren vor allem für eine neue Gründerkultur in Deutschland ein. Sie machen sich stark für ein positives Bild von Unternehmern und werben für eine neue Gründerzeit.

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WJD/Thomas Imo (photothek)

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